Galerie Schloss Damtschach
Verein Panorama


 

Ausstellung und Konzert

ETERNAL MOMENT

Rita Nowak . Fotografie
Jonathan Crayford . Klavier


Venissage und Konzert Sa. 06. Juli 19h
2. Konzert: So. 7. Juli um 17h


Ausstellungsdauer 7.Juli – 20. August 2013


Foto: Rita Nowak


Foto: Rita Nowak


Foto: Rita Nowak


Foto: Rita Nowak


Foto: Rita Nowak


Foto: Markus Orsini-Rosenberg


Rita Nowak, The Danger of Fear, 2012, 160 x120 cm, C-Print

Jonathan Crayford, vertraut mit der Person und dem Werk der Künstlerin, bespielt inspiriert von Kompositionen von Beethoven, Debussy und Ligeti ausgewählte Bilder der Ausstellung.
Seine gebundenen Klavierimprovisationen sind wie die Bilder von Rita Nowak Schlaglichter historischer Meisterwerke, die wie das Licht längst verglühter Sterne uns erst jetzt und auf diese Weise erreichen.
Rita Nowak und Jonathan Crayford schaffen in ihrem gemeinsamen Versuch auf die Zeitlosigkeit, eine tiefsinnige Variation über das Ewige im Augenblick.

Rita Nowak, zeigt neben ihrem Spanienzyklus 2012 neue fotografische Arbeiten die auf den Ausstellungsort Schloss Damtschach Bezug nehmen.

Jonathan Crayford 1964 in Wellington, Neuseeland geboren. Jonathan Crayfords Klaviersolos basieren auf klassischen Fundamenten. Er komponiert und improvisiert in Echtzeit. Seine weiteren Musikprojekte umfassen viele verschiedene Disziplinen im Besonderen Jazz. Er arbeitet mit Künstlern in Neuseeland, Australien, New York, Europa, Brasilien und Kuba. Sein Orchesterwerk als Filmkomponist gewann mehrere Auszeichnungen.

Rita Nowak lebt und arbeitet in Wien und London. Sie absolvierte ihr Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien.
Nowak erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen, unter anderem das Staatsstipendium für Fotografie.
Zahlreiche Ausstellungen im In und Ausland (aktuelle Auswahl): “Rita Nowak” Gallery Ritter/Zamet, London (2013) "Conversation Piece" Kunsthalle Nexus, Saalfelden (2012) "Re-Enactments" Fotogalerie Wien (2012)
Hält die Fotokünstlerin Rita Nowak in der Inszenierung ihrer tableaux vivants anfangs noch streng an der Vorlage fest, weicht der direkte Bezug zu Werken aus der Kunstgeschichte zunehmend einer freien Assoziation - einer Dramaturgie, die sich aus dem Wechselspiel zwischen der Person und ihrer Umgebung erschließt.
Der narrative Aspekt des Portraitierens steht im Vordergrund, wobei die Künstlerin mit ihrer ironisch poetischen Handschrift auf eine Innenwelt der Subjekte verwiest, die dem Betrachter zur abgebildeten Person hin oft ein verblüffendes Evidenzerlebnis verschafft.

 

 
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